
Ein mysteriöses Kunstwerk aus der perfekten Symbiose von Natur, Mensch und Zeit. Was auch immer über die vielen Jahre hinweg in der Dunkelheit des Warehouse in handverlesenen Fässern vor sich ging… es wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben. Der Black Art 11.1 ist bereits die siebente Edition aus der „Feder“ von Head Distiller Adam Hannett und ein erneut wunderbares Beispiel für Perfektion und Handwerkskunst.
Alle gewählten Fässer stammen aus der Zeit vor der Neueröffnung der Bruichladdich Brennerei. Somit durften die Whiskys für den Black Art 11.1 fast ein Vierteljahrhundert auf der wilden Hebrideninsel Islay reifen. Adam besitzt unser vollstes Vertrauen und hat die Freiheit, die Anzahl der Fässer sowie auch die Fasstypen allein auszuwählen, die für einen Black Art miteinander vermählt werden. So entsteht jedes Mal aufs Neue der mystische Charakter eines nahezu unbeschreiblichen Single Malts. Der Inhalt der alten Fässer ist einzigartig und unnachahmlich – geheimnisvoll vereint im 24 Jahre alten Black Art 11.1. Ungetorft und für fast ein Vierteljahrhundert in den besten Fässern der Brennerei gereift, ist der Black Art 11.1 – wie auch schon seine sechs Vorgänger – eine wunderbare Symbiose aus Mut, Kreativität und Vertrauen in unseren Head Distiller, unsere Whiskys und unsere geliebte Heimat Islay.
Nur noch 2 Flaschen verfügbar!
Kategorie: | Whisky-Rarität – Limited Editions |
Marke: | Bruichladdich |
Land: | Schottland |
Region: | Islay |
Alter: | 24 Jahre |
Inhalt: | 70 cl |
Alkoholgehalt: | 44.2 % |
NASE: Den Anfang machen Trockenfrüchte, Leder und ein wenig Zitrusfrucht, gefolgt von einer salzigen Gischtnote. Als Nächstes erinnert der süss-fruchtige und florale Duft des Black Art 11.1 an pochierte Birnen, Hagebuttensirup, Schwarzkirsche und reife Mango. Mehr und mehr öffnen sich die Aromen dieses überaus komplexen Single Malts und der Duft endet in würzigen Zedernholznoten mit Butterscotch, nussigem Praliné und Honig sowie warmen Haferflocken mit Birne und einem Hauch Zimt.
GESCHMACK: Ein aromatisches Potpourri aus Datteln, Rosinen, Malzzucker, Leder und Eichenholz, das von Schluck zu Schluck facettenreicher wird, mit Noten, die an die Süsse von Butterscotch, Praliné und etwas Kokosnuss und Zitrusfrucht erinnern. Reife Äpfel und Birnen verschmelzen mit der würzigen Holznote getoasteter Eiche, dunklen Pflaumen und Marzipan.
NACHKLANG: Wunderbar langanhaltend und harmonisch mit elegantem Eichenholz und Trockenfrüchten, Weihnachtsgebäck, Sultaninen, Feigen, Marzipan und süssem Honig.
Bruichladdich
Die Bruichladdich Whisky Brennerei liegt direkt am Loch Indaal auf der Isle of Islay gelegen. Sie wurde 1881 durch die Brüder Robert, William und John Gourlay Harvey erbaut. Zu damaliger Zeit galt Bruichladdich als der modernste Betrieb in Schottlands. Leider, oder vielleicht auch zum Glück, wird ein Großteil der damaligen Ausrüstung noch heute für die Erzeugung dieses hochwertigen Whiskys verwendet. Zwischen den Jahren 1929 bis 1937 wurde der Betrieb eingestellt. Es folgten, wie so typisch für viele schottischen Brennereien, einige Besitzerwechsel. Am 19. Dezember 2000 wurde sie schliesslich von Mark Reynier, einem französischen Weinhändler, und seinen beiden Murray McDavid-Kollegen Simon Coughlin und Gordon Wright für 7.500.000 Pfund gekauft und anschließend wieder in Betrieb genommen. Dies war eine wahre Auferstehung und gleichzeitig einge grosse Freude für die Bewohner von Islay. Als neuer Master Distiller konnte Jim McEwan gewonnen werden, der zuvor auf der gegenüber liegenden Seite des Loch Indaal bei Bowmore war. Bruichladdich steht für ungetorfte Single Malts, Port Charlotte für getorfte Malts um 40 ppm und Octomore für sehr rauchige Malts. Mit The Botanist Islay Dry Gin wird auch noch ein guter Gin produziert.